Polizeibeamtin Geht In Den Ruhestand, Um Wohlfahrtsorganisationen Zu Unterstützen

Posted by Sameen Shaw on

Linda Bremer, eine Polizeibeamtin aus Berlin, schaffte es neulich aus guten Gründen in die Nachrichten. Sie kam kürzlich in die Schlagzeilen und zwar aufgrund ihrer wohltätigen und selbstlosen Aktionen, die sie auch während ihrer gesamten beruflichen Laufbahn durchgeführt hatte. Sie beendete nach zehn Jahren ihren Polizeidienst, als sie eine plötzliche Eingebung hatte und beschloss, ihre Energie und Zeit wohltätigen Zwecken zu widmen, und zwar ganz bestimmten Organisationen, die sich um Obdachlose in Deutschland kümmern. Sie versichert, dass sie sehr gerne weiterhin zum Schutz und Dienst der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen würde, aber dies im Polizeidienst eben nur bis zu einem gewissen Grad möglich sei. Zur Lösung von wirklichen sozialen Problemen, die sich täglich abspielen, wie zum Beispiel der Obdachlosigkeit, könne sie in der Funktion als Polizeibeamtin nur begrenzt beitragen. 

 

„Seit ich zurückdenken kann, wollte ich schon immer Menschen beschützen, die sich nicht selbst helfen können. Ich erinnere mich an eine Situation auf dem Spielplatz der Schule, als ein Kind schikaniert wurde und ich ihm geholfen habe. Das habe ich nie vergessen,“ sagte Bremer. „Als ich älter wurde und mehr Lebenserfahrung hatte, habe ich die wahren Probleme direkt vor meiner Nase gesehen und hatte ständig das Gefühl, eher gesetzliche Regelungen durchzusetzen, als den Menschen zu helfen, die es wirklich nötig hatten.“ 

 

„Nachdem ich an einer Konferenz teilgenommen hatte, die eine halbe Stunde dauerte und sich mit dem Problem der Obdachlosigkeit beschäftigte sowie klare, objektive Möglichkeiten aufzeigte, damit umzugehen, beschloss ich, zu kündigen und neue Ziele zu verfolgen.“

 

Seit Linda freiberuflich für verschiedenen Organisationen tätig ist, hat sie über 30 verschiedene Vereine im Großraum Berlin besucht, Initiativen, die auf direktem Weg mehr als 14.000 Personen geholfen haben. Linda hat ihre Zeit, viel Anstrengung und, das ist wirklich unglaublich, ihre eigenen Ersparnisse geopfert und sich damit den inoffiziellen Titel der selbstlosesten Person Berlins verdient.

 

Wir hoffen, dass dieser Bericht einer selbstlosen und fürsorglichen ehemaligen Polizeibeamtin andere Menschen inspiriert, Veränderungen in ihren Gemeinden zu bewirken, auch wenn sie noch so klein sind. Denjenigen zu helfen, die Hilfe benötigen, ist eine ganz offensichtliche Wahl, aber manchmal es genauso wichtig, den Helfern beizustehen. Wenn Sie gerne einigen örtlichen Ersthelfern helfen möchten, haben wir im Folgenden die Zwecke von Organisationen beschrieben, die Sie unterstützen könnten. Helfen Sie ihnen, damit sie uns helfen können.

 

 

Hilfs- und Unterstützungsinstitutionen für Beschäftigte im Dienst als Ersthelfer, als Polizeibeschäftigte und deren Angehörige                                             

 

Es gibt Wohlfahrtsorganisationen, die sich der Hilfe von verletzten oder pensionierten Ersthelfern verschrieben haben, ob es sich nun um Polizeibeamte, Feuerwehrpersonal oder Militärangehörige handelt. Es sind große Wohltätigkeitsorganisationen, die ein Licht auf die großen Opfer wirft, welche diese Personen bringen.

 

Es gibt auch Stiftungen für Kinder der Ersthelfer, die sich landesweit um Familien kümmern, die von einer Verletzung oder dem Tod eines Ersthelfers betroffen sind. Sie gewähren zum Beispiel Stipendien und Beihilfen für die Kinder der Betroffenen.

 

Weiterhin gibt es Organisationen, die die wohltätigen Bemühungen der Polizei aufzeigen und die Mitglieder, die im Zuge ihrer Arbeit verletzt wurden. Auch die Gründung von Jugendinitiativen stehen dabei auf dem Programm.


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